Leistung
Onlineshop
Ein eigener Shop lohnt sich nicht für jeden. Bei zwanzig Artikeln mit guter Marge und Stammkundschaft trägt er sich schnell. Bei drei Artikeln, die auch über einen Marktplatz laufen könnten, ist er meist teurer als der Ertrag. Diese Rechnung machen wir auf, bevor wir etwas bauen.
Enthalten
- Einschätzung, ob ein eigener Shop gegenüber einem Marktplatz trägt
- Aufbau mit Kategorien, Artikelseiten und Suchfunktion
- Anbindung gängiger Zahlungsarten
- Versandkostenregeln, Steuersätze und Lieferzeiten
- Pflichtangaben: Widerruf, Versandkosten, Grundpreise, Rechtstexte
Die Rechnung vor dem Aufbau
Ein Shop kostet nicht nur in der Erstellung. Er kostet monatlich in der Pflege, in der Zahlungsabwicklung und in der Zeit, die Bestellungen und Rückfragen binden. Diesen laufenden Aufwand rechnen wir gegen die erwartete Bestellmenge, bevor über Gestaltung gesprochen wird.
Wenn dabei herauskommt, dass ein Marktplatz oder ein einfaches Anfrageformular für Sie sinnvoller ist, sagen wir das. Ein Shop, der zwei Bestellungen im Monat bringt, ist für beide Seiten kein gutes Ergebnis.
Artikelseiten, die Fragen beantworten
Die meisten abgebrochenen Bestellungen scheitern nicht am Preis, sondern an einer offenen Frage: Passt das zu meinem Modell? Wie lange dauert die Lieferung? Was kostet die Rücksendung? Jede dieser Fragen, die die Artikelseite nicht beantwortet, kostet eine Bestellung.
Deshalb bekommt jeder Artikel mehr als Bild und Preis: Maße, Material, Anwendungshinweise, ehrliche Angaben zur Verfügbarkeit und eine klare Aussage zu Versand und Rückgabe.
- Vollständige Artikelangaben statt Herstellerfloskeln
- Sichtbare Versandkosten und Lieferzeit vor dem Warenkorb
- Bestellstrecke ohne Pflichtkonto
- Bestätigung per E-Mail mit allen Pflichtangaben
Rechtliche Pflichten sind kein Nachtrag
Ein Shop hat deutlich mehr Pflichtangaben als eine reine Firmenseite: Widerrufsbelehrung mit Muster, Grundpreisangaben, Angaben zu Steuern und Versandkosten an der richtigen Stelle, korrekte Bestellschaltfläche. Fehlende oder falsche Angaben sind der häufigste Anlass für Abmahnungen.
Wir richten diese Angaben technisch korrekt ein. Die rechtliche Prüfung der Texte selbst gehört in die Hand einer Kanzlei, und darauf weisen wir vor Beauftragung hin, statt es stillschweigend zu übergehen.
Passt dazu
- Website erstellen
Eine neue Website vom Aufbau bis zum Livegang, ausgelegt auf Anfragen statt auf Effekte.
- Suchmaschinenoptimierung
Sichtbarkeit für die Suchanfragen, hinter denen ein Auftrag steht, nicht für Begriffe mit großen Zahlen.
- Hosting und Wartung
Betrieb, Sicherungen und Aktualisierungen, damit die Seite nicht still veraltet.
Zum Nachlesen
- Was kostet eine Website? Preisrahmen und was sie treibt
Zwischen 500 und 50.000 Euro ist alles im Umlauf. Wer versteht, welche Posten den Preis treiben, kann Angebote endlich vergleichen.
- Pflichtangaben auf der Website: Impressum, Datenschutz, Cookies
Die meisten Beanstandungen betreffen dieselben drei Punkte, und alle drei sind an einem Nachmittag zu beheben.
FAQ
Häufige Fragen zu Onlineshop
- Lohnt sich ein eigener Shop neben einem Marktplatz?
- Wenn Sie Stammkundschaft haben und die Marge die Marktplatzgebühr spürbar übersteigt, ja. Der eigene Shop gehört Ihnen, samt Kundendaten und Preisgestaltung. Bei geringer Marge und wenigen Artikeln ist der Marktplatz oft die nüchternere Entscheidung.
- Welche Zahlungsarten sollten dabei sein?
- Rechnung und Lastschrift sind im deutschen Handel weiterhin stark, dazu Karte und die gängigen Bezahldienste. Welche Auswahl sinnvoll ist, hängt an Ihrer Zielgruppe und am Warenwert. Jede zusätzliche Zahlungsart kostet Gebühren und Einrichtungsaufwand.
- Wer pflegt die Artikel?
- In der Regel Sie, weil Sie Bestände und Preise kennen. Wir richten die Pflege so ein, dass sie ohne technische Kenntnisse funktioniert, und übernehmen auf Wunsch die erste Befüllung des Sortiments.
Anfrage
Onlineshop anfragen
Beschreiben Sie kurz Ihr Vorhaben. Sie bekommen eine Einschätzung zu Aufwand, Preisrahmen und Dauer, bevor über einen Termin gesprochen wird.